Archive for the ‘Allgemein’ Category

PM: Polizeigewalt überschattet Proteste in Wittenberge

Freitag, April 11th, 2014

### Bündnis `Wittenberge Nazifrei` verurteilt die Polizeigewalt und fordert Richtigstellung ### Neonazis marschieren spontan in Neustadt (Dosse) ###

Einen großen Erfolg feierte das Bündnis „Wittenberge Nazifrei“ am 5. April. Über 700 Gegendemonstrant_innen stellten sich den knapp 200 angereisten Neonazis in den Weg. Kleinere Blockaden am Horning zwangen die Neonazis ins Neubaugebiet auszuweichen. Dort tappten sie in eine Sackgasse und wurden von einer Vielzahl an Menschen umstellt und blockiert. Auch die Ausweichroute durch die Perleberger Straße war keine Alternative. Dort warteten um die 200 Menschen, darunter der Bürgermeister der Stadt Wittenberge Dr. Oliver Hermann (parteilos), sowie weitere Politiker_innen und versperrten so die Ausweichroute. Auf dem Bürgerfest hatte der Bürgermeister von der Hauptbühne dazu aufgerufen, sich an den Blockaden zu beteiligen. Auch die Mozartstraße, die die Neonazis unbedingt passieren wollten, war schnell dicht. Sichtlich verärgert zogen die Neonazis zum Bahnhof zurück.

Das Bündnis „Wittenberge Nazifrei“ zeigt sich zufrieden mit dem Tag, verurteilt jedoch die Polizeigewalt und die perfide Art und Weise diese medial zu rechtfertigen. In einer Pressemitteilung der Polizei wird von mehreren, angeblichen „Angriffen“ auf Polizeibeamte gesprochen, die während des Spaziergangs für Toleranz und während der Blockaden erfolgt sein sollen. Tatsächlich ging die Gewalt jedoch ganz klar von den äußerst aggressiv auftretenden, vermummten Polizeischlägern aus. So wurde der hintere Block des friedlichen Spaziergangs für Toleranz grundlos von der Polizei angegriffen. Mehrere Personen wurden dabei verletzt, eine Person wurde mit einem Nasenbruch ins Krankenhaus Perleberg eingeliefert. Einer weiteren Person wurde von der BFE ein Wirbel verrenkt. In beiden Fällen wurde Anzeige erstattet wegen Körperverletzung im Dienst. Mehrfach kam es zu Behinderungen der Pressearbeit, darunter auch durch das Anti-Konflikt-Team. Insofern sehen wir die Kriminalisierungsversuche der Polizei gegenüber den Demonstrant_innen und Blockier_innen als plumpe Schutzbehauptung an, um eigene Fehler zu kaschieren.

Das Bündnis “Wittenberge Nazifrei” ist empört, mit welcherlei Aufwand eine klar neonazistisch und damit auch verfassungswidrig ausgerichtete Versammlung hier durchgesetzt werden sollte. Weder das Hochbanner mit der Aufschrift „Nationaler Sozialismus!“, noch Sprechchöre, wie „Kriminelle Ausländer raus – und der Rest auch!“, wurden durch die Einsatzleitung beanstandet. Stattdessen wurde die Naziroute mit Gittern vor mutmaßlichen Gegendemonstrant_innen „gesichert“, die Neonazis an Blockaden einfach vorbeigeführt oder eben brutal gegen Blockier_innen vorgegangen.

Im Anschluss an die Demonstration in Wittenberge setzten sich knapp 70 Neonazis ab und veranstalteten einen Spontanmarsch in Neustadt (Dosse). Telefonisch wurde dort ein Aufzug „gegen Repression“ angemeldet.

„Es überrascht wenig, dass die Neonazis in einen anderen Ort ausgewichen sind, um dort ungestört zu marschieren“, so der Sprecher des Bündnisses, Thomas Müller. „Nachdem der 1. Mai 2012 in Wittstock (Dosse) ebenfalls blockiert wurde, wich eine Gruppe von Neonazis, darunter auch ein NPD-Stadtverordneter, ins benachbarten Neuruppin aus um dort aufzumarschieren. Im Zuge dessen wurde auch das Jugend- und Wohnprojekt MittenDrin mit Flaschen und Steinen angegriffen.“

Auch wenn die Neonazis die beiden kurzen Märsche als „erfolgreiche Demonstrationen“ verkaufen möchten, sind sie jedoch in der Realität grandios gescheitert. „Jeglicher Marsch in Wittenberge wäre ohne das Wohlwollen der Polizei so nicht möglich gewesen. Und das Ausweichen nach Neustadt (Dosse) kann ganz klar als Kapitulation vor dem antifaschistischen Gegendruck in Wittenberge interpretiert werden“, bekräftigt Thomas Müller.

Zum Schluss möchte sich das Bündnis “Wittenbere Nazifrei” bei allen, die an den Tag gegen den Neonazisaufmarsch auf die Straße gegangen sind und den Aufzug durch Menschenblockaden zum stoppen brachten, bedanken. Besonderer Dank geht an das Kommunikationsteam des bürgerlichen Bündnisses der Stadt Wittenberge und an die Abgeordneten, die über den Tag das Geschehen begleiteten und unterstützend wirkten.

11.04.2014 Bündnis “Wittenberge Nazifrei”

Wittenberge blockiert!

Samstag, April 5th, 2014

### Neonaziaufmarsch in Wittenberge durch Massenblockaden festgesetzt ### Bündnis ‚Wittenbere Nazifrei‘ bedankt sich bei allen Beteiligten ###

Über 600 Menschen stellten sich an dem heutigen Sonnabend, den 5. April, dem Neonaziaufmarsch in Wittenberge in den Weg. Mit einer großen Beteiligung antifaschistischer Demokratinnen und Demokraten konnte der Aufmarsch der „Freien Kräfte Neuruppin/Wittenberge“ blockiert werden. Nach nur 1500 Metern war es Schluss mit dem Aufzug. Frustriert zogen sich die 180 angereisten Neonazis zurück und fuhren nach Hause. Der Erfolg der Blockaden wurde mehrmals überschattet von dem unverhältnismässig brutalen Vorgehen der Polizei, wie zum Beispiel das stoppen des „Spaziergangs für Toleranz“ mit Spefferspray und Schlagstockeinsatz.

Das Bündnis „Wittenberge Nazifrei“ zeigt sich dennoch zufrieden mit diesem Tag. „Wir sind sehr erfreut darüber, dass so viele Menschen unserem Aufruf gefolgt sind. Nur mit vereinter Kraft konnte der Neonaziaufmarsch frühzeitig aufgehalten werden. Wir möchten an dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle aussprechen, die heute in Wittenberge auf die Straße gegangen sind“, so der Sprecher des Bündnisses, Thomas Müller.

Ein ausführlicherer Bericht folgt die nächsten Tage.

05.04.2014 Bündnis ‚Wittenberge Nazifrei‘

[UPDATE] Aktionskarte für den Tag

Freitag, April 4th, 2014

Karten findet iher hier (1757×2483) und hier (2514×4966).

Folgende Informations- Kontaktmöglichkeiten habt ihr am Aktionstag:
Das Infotelefon von Wittenberge Nazifrei: 0176 – 92 28 78 51
Der Ermittlungsausschuss (EA) im Fall von Festnahmen: 0151 – 129 10 392

Ticker findet ihr unter
Twitter: @Wbge_Nazifrei
Der Hashtag für den Tag ist #0504wbge

Was nicht auf der Karte zu sehen ist: Es gibt zusätzliche Punkte, wo ihr euch an dem Tag vom stressigem Treiben ausruhen könnt. Das ist ein Mal das Bürgerzentrum in der Bürgermeister-Jahn Straße 21 und das Evangelischen Gemeindehaus in der Perleberger Straße 24. Außerdem musste die Kundgebung an der Maybachstraße leider ausfallen. Ab 13 Uhr findet am Schillerplatz (H8 unten links) ein Gottesdienst des Evangelischen Kirchenkreises Prignitz statt.

Alle Aktionen der Stadt Wittenberge und anderer auf einem Blick: hier.
Des Weiteren findet ab 10:00 Uhr auf der Verladerampe am Bahnhof Wittenberge die Aktion „Nazis wegbassen“ statt.

+++ Achtet auf den Ticker! Wir werden euch mit alle wichtigen Informationen an dem Tag über den Ticker versorgen. +++

Wir setzen auf mehrere Anlaufpunkte, zu denen wir mobilisieren:
– Ab 09:00 Uhr am Bahnhofsvorplatz
– Ebenfalls ab 09:00 Uhr ist der Goetheplatz eine Anlaufpunkt
– Spaziergang für Toleranz, welcher 10:30 in der Dr.-S.-Allende-Str./ Perleberger Str. startet

Wir rufen ganz deutlich und unmissverständlich dazu auf, Nazis am 05. April in Wittenberge zu blockieren. Kommt dazu zu unseren Blockadepunkten. Dann seid ihr erstens durch die große Masse von Menschen auf der sicheren Seite und zweitens habt ihr die effektivste Möglichkeit, mit uns zusammen Nazis zu blockieren.

Am Tag selbst wird es auch an allen Lautsprecherwagen (Lautis) Aktionskarten geben, solange der Vorrat reicht. Um auf Nummer sicher zu gehen, könnt ihr euch die Karte auch zu Hause schon ausdrucken.

Nazis am 05. April in Wittenberge blockieren!

PM: Morgen wird in Wittenberge blockiert

Freitag, April 4th, 2014

###Bündnis ‚Wittenberge Nazifrei‘ hofft auf erfolgreichen Blockaden ### Kein Raum für Nazis ###

Am morgigen Tag, dem 5. April, wollen Neonazis durch Wittenberge marschieren, dem will sich das Bündnis ‚Wittenberge Nazifrei‘ entschlossen in den Weg stellen.

„Der Tag morgen wird ein Erfolg, da sind wir sehr zuversichtlich! Wir zählen auf die breite und vielfältige Unterstützung unserer Bündnispartner_innen und der Aufrufunterzeichner_innen“, so der Sprecher des Bündnisses, Thomas Müller. Des Weiteren führte er aus, dass „die menschenverachtende Propaganda der Nazis weder in Wittenberge noch anderswo einen Platz hat und wir genau deswegen alles daran setzen werden, auch diesen Aufmarsch mit Hilfe von Massenblockaden zu verhindern. Die Erfolge von Cottbus, Frankfurt (Oder), Neuruppin und anderen Städten zeigen, dass es möglich ist, sich solchen Neonazidemonstrationen mit zivilem Ungehorsam erfolgreich entgegenzustellen.“

Die Gegenaktivitäten beginnen ab 9 Uhr. Es wird am nördlichen Ausgang des Bahnhofs vor der Maybachstraße eine Kundgebung des VVN/BdA Prignitz und am Goetheplatz eine weitere des Bündnisses ‚Wittenberge Nazifrei‘ geben.

04.04.2014 Bündnis ‚Wittenberge Nazifrei‘

PM: Breite Unterstützung und Solidarität für „Wittenberge Nazifrei“

Mittwoch, April 2nd, 2014

### Countdown zum Samstag läuft ### zivilgesellschaftliches Bündnis erfährt breite Unterstützung ### stellvertretender Ministerpräsident kündigt sein Kommen an ###

In wenigen Tagen soll in Wittenberge ein Neonaziaufmarsch stattfinden. Neonazis im dreistelligen Bereich aus mehreren Bundesländern werden erwartet. Doch gegen den Naziaufmarsch formiert sich nicht nur in Wittenberge selbst Widerstand, sondern dieser findet auch breite Unterstützung und Solidarität aus ganz Brandenburg. Der Aufruf des Bündnisses ‚Wittenberge Nazifrei’ wird von vielen Parteien, Jugendverbänden, anderen Organisationen, sowie vielen Einzelpersonen unterstützt.

Unter den Unterstützenden findet sich auch der stellvertretende Ministerpräsident und Justizminister des Landes Brandenburg Helmuth Markov (DIE.LINKE), welcher am 05. April ebenfalls nach Wittenberge reisen will. In der Vergangenheit hatte er sich oft gegen Rechts eingesetzt: so Unterstützte er zusammen mit dem Sozialminister Baaske 2012 das Bündnis „Kein Ort für Neonazis in Frankfurt (Oder)“, sowie die Bündnisse „Finowfurt Nazifrei“ und jüngst „Cottbus Nazifrei“.

Auch viele zivilgesellschaftliche Organisationen und Akteur_innen aus dem ganzen Bundesland wollen die friedlichen Massenblockaden in Wittenberge mit unterstützen.Sowohl der Landesjugendring Brandenburg e.V., die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA) Prignitz und auch die zivilgesellschaftlichen Bündnisse aus Cottbus und Frankfurt (Oder), welche bereits erfolgreich mit friedlichen Massenblockaden Naziaufmärsche verhindert haben, gehören zu den Unterstützer_innen.

„Wir sind begeistert von der breiten Unterstützung aus Wittenberge und ganz Brandenburg. Gemeinsam werden wir es schaffen den Neonaziaufmarsch so verhindern. Nicht zuletzt die Unterstützung des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Justizministers zeigt das die antifaschistischen Blockaden von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen werden.“ so Thomas Müller, Sprecher des Bündnisses.

Es sind um den Bahnhof herum und in der Innenstadt ab 9 Uhr mehrere Gegenkundgebungen angemeldet. Weitere Informationen und den Aufruf des Bündnisses finden sich unter wittenbergenazifrei.blogsport.eu

02.04.2014 Bündnis „Wittenberge Nazifrei“
Kontakt: wittenbergenazifrei@riseup.net

PM: Nazis in Wittenberge nicht willkommen!

Samstag, März 29th, 2014

### Bündnis ‘Wittenberge Nazifrei‘ blickt zuversichtlich auf die nächste Woche ### Am 5. April soll der Neonaziaufmarsch blockiert werden ###

Knapp 40 Menschen stellten sich an dem heutigen Samstag dem Infostand der „Freie Kräfte Neuruppin/Wittenberge“ entgegen. Die zehn Neonazis versuchten ihr Propagandamaterial in der Fußgängerzone unter die Passant_innen zu bringen. Doch der Stand der Gegendemonstrant_innen kam ihnen zuvor und stahl ihnen die Show. Das Bündnis ‚Wittenberge Nazifrei‘ zeigt sich zuversichtlich: „Der heutige Protest zeigt deutlich, dass die Neonazis in Wittenberge nicht erwünscht sind. Auch am nächsten Samstag werden wir uns den Neonazis entschlossen entgegenstellen und ihren Aufmarsch blockieren“, erklärt der Sprecher des Bündnisses, Thomas Müller.

29.03.2014 Bündnis ‚Wittenbere Nazifrei‘

PM: Bündnis “Wittenberge Nazifrei” ruft zu Gegenprotesten auf

Freitag, März 28th, 2014

### Neonazis kündigen Kundgebung an ### Gegenproteste geplant ###

Am kommenden Samstag, den 29.03.2014, plant die NPD in Wittenberge ab 9 Uhr einen Infostand in der Bahnstraße durchzuführen. Mit der Aktion läutet die NPD ihren Wahlkampf in Brandenburg ein. Gegenüber der NPD-Kundgebung, zwischen Wilhelmstraße und Auguststraße, wurde eine Gegenkundgebung seitens der Wittenberger Parteien angedacht. Die Neonaziveranstaltung steht dennoch im Kontext ihres in der Stadt geplanten Aufmarsches am 5. April.

“Wir rufen alle demokratischen und antifaschistischen Bürgerinnen und Bürger auf, sich an den Gegenprotesten zu beteiligen. Wittenberge darf kein Ort für rechte Propaganda sein – weder diesen Samstag, noch am darauffolgenden!”, so der Sprecher des Bündnisses “Wittenberge Nazifrei”, Thomas Müller.

Wittenberge, den 28. März 2014
Bündnis “Wittenberge Nazifrei”
Kontakt: wittenbergenazifrei@riseup.net

SAMSTAG: DER NPD DIE TOUR VERMIESEN

Donnerstag, März 27th, 2014

++++ ACHTUNG. Für DIESEN SAMSTAG (29.03.) ab 9 Uhr hat de NPD kurzfristig eine Kundgebung in der Bahnstraße angemeldet! Eine Gegenkundgebung findet gegenüber der NPD-Veranstaltung, in der Bahnstraße zwischen Wilhelmstraße und Auguststraße statt. Kommt vorbei, seid laut, seid bunt, seid kreativ und zeigt den Neonazis, dass sie weder diesen Samstag, noch am 5. April, noch anderswann in Wittenberge willkommen sind! Weitere Infos folgen auf Wittenberge Nazifrei, www.twitter.com/Wbge_Nazifrei und auf unserer Seite www.wittenbergenazifrei.blogsport.eu! ++++ BITTE TEILEN ++++

PM: “Kein Raum für Nazis am 5. April in Wittenberge”

Mittwoch, März 26th, 2014

###zivilgesellschaftliches Bündnis ‘Wittenberge Nazifrei’ formiert sich ### Aufruf zu friedlichen Massenblockaden ###

Im Internet mobilisieren Neonazis zu einem Aufmarsch in Wittenberge. In knapp zwei Wochen, am 5. April, wollen sie gegen einen vermeintlichen “Volkstod” in der Region demonstrieren. Iniitiert wird die Demonstration von Neonazis aus Neuruppin. “Wir sehen das als Vorstoß der Neuruppiner Neonazis und als Versuch an die örtliche Szene anzuknüpfen”, meint der Bündnissprecher Thomas Müller.

Gegen die ge­plan­te De­mons­tra­ti­on hat sich Wi­der­stand for­miert. Das Bünd­nis “Wittenberge Nazifrei” ver­eint ak­ti­ve zi­vil­ge­sell­schaft­li­che Ak­teu­re aus Wittenberge, aber auch aus anderen Teilen Brandenburgs und anderen Bundesländern. Hier fin­den sich Kir­chen, Par­tei­en, an­ti­fa­schis­ti­sche In­itia­ti­ven, Ver­ei­ne sowie engagierte Einzelpersonen ihren Platz.

“Wir setzen der menschenverachtenden Propaganda der Neonazis eine demokratische und antifaschistische Kultur entgegen und werden den Neonaziaufmarsch mit friedlichen Massenblockaden verhindern.” so Thomas Müller, Sprecher des Bündnisses. Dabei können Antifaschist_innen auf eine Lange Tradition von erfolgreichen Blockaden gegen Nazidemonstrationen zurückblicken.

Alle Wittenbergerinnen und Wittenberger sowie alle, die sich mit dem Bündnis solidarisieren, sind auf­ge­ru­fen, sich den Gegenprotesten an­zu­schlie­ßen und ge­mein­sam den Neonaziaufmarsch am 5. April zu blockieren!

Es sind um den Bahnhof herum und in der Innenstadt ab 9 Uhr mehrere Gegenkundgebungen angemeldet.
Weitere Informationen und den Aufruf des Bündnisses finden sich unter wittenbergenazifrei.blogsport.eu
Für weitergehende Fragen stehen wir unter der Email-Adresse wittenbergenazifrei@riseup.net zur Verfügung.

Aufruf Wittenberge Nazifrei unterzeichnen: Am 5. April gemeinsam gegen Neonazis!

Dienstag, März 11th, 2014

++++ Bitte weiterleiten und unterzeichnen! ++++

Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten,
Sehr geehrte Damen und Herren,

erneut steht ein Neonaziaufmarsch vor der Tür: In Wittenberge. Am 5. April wollen Neonazis der sogenannten Freien Kräfte Neuruppin/ Osthavelland gegen einen von ihnen konstruierten Volkstod demonstrieren. Der nordwestlichen Zipfel Brandenburgs ist durch seine direkte Anbindung nach Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt ein wichtiger Knotenpunkt in der Region. Neonazis aus anderen Bundesländern werden ebenso teilnehmen, wie lokale und regional vernetzte Kameradschafts- und ParteiaktivistInnen.

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